Einzigartige Naturschönheit – Hohe Tatra – Das Kanada Europas

Entdecken und erleben Sie die Romantik der Bergwelten in den Karpaten
7 Reisetage vom 24.09 - 30.09.2016

Die Hohe Tatra – das höchste Gebirge der Slowakischen Republik zählt zu unseren schönsten und interessantesten Angeboten. Gleichzeit ist die Hohe Tatra auch das kleinste Gebirge der Welt. Auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche sind alle Schönheiten eines Hochgebirges konzentriert. Standort für den Aufenthalt in der Hohen Tatra ist eines der drei bekanntesten Ferien-und Wintersportzentren: Strbske Pleso, Smokovec oder Tatranska Lomnica. Die wunderschönen Aussichten der Gipfeln der Tatra sind einzigartig. In der Region gibt es mehr als 30 Skizentren.
Mit einem reichhaltigen Ausflugsprogramm lernen Sie nicht nur die Naturschönheiten der Ostslowakei kennen, sondern werden auch mit der uralten Geschichte des „Zipser Ländchens“ vertraut gemacht. In der Slowakei finden Sie auch einige gut erhaltene und renovierte Burgen und Schlösser die auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Das Land bietet zahlreiche Möglichkeiten. Trotz der kleinen Fläche sammeln sich hier eine zahlreiche Menge an Naturschönheiten an. Es gibt 9 Nationalparks und 16 Naturschutzgebiete die reich an Flora und Fauna sind. In der Slowakei gibt es außerdem noch den slowakischen Karst – das umfangreichste Karstgebiet in Mitteleuropa, das bis zu 1.110 Höhlen hat.

An der Grenze zur Slowakei, schließt Polen an über das Gebirge Hohe Tatra. Hier im Süden ist es bergiger. Im Norden, an der Ostsee, befinden sich schöne, lange Sandstrände. Im Landesinneren ist es flach bis hügelig und manche Gebiete verfügen über viele Seen, wie etwa die Masurische Seenplatte. Polen ist ebenfalls bekannt für seine schöne Landschaften, vor allem gibt es viele alte Städte und Dörfer. In Polen gibt es noch den letzten Urwald Europas. Die Landschaft wurde geschützt durch die Gründung eines Nationalparks um die einmalige Tier-und Pflanzenwelt zu schützen.

Preis p.P. : € 699,- 

1. Tag: Anreise nach Brünn


2. Tag: Brünn mit Stadtführung – Weiterreise in die Hohe Tatra Der heutige Tag beginnt mit einer Stadtbesichtigung in Brünn. Die mährische Hauptstadt ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht und tritt als Kulturmetropole ins Rampenlicht. In den letzten Jahren schossen spannende Museen und Galerien, Musikclubs und schicke Einkaufspassagen in der Altstadt wie Pilze aus dem Boden. Bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt sehen sie das alte Rathaus, den Krautmarkt und die Peter- und Paul-Kathedrale auf dem Petrov-Hügel. Weiterfahrt über Trencin (Trentschin entlang der Niederen Tatra in die Hohe Tatra. Das Hotel beziehen Sie dann im Ferienzentrum Strbske Pleso.

3. Tag: Tatra Rundfahrt – Gondelfahrt zum Skalnate Pleso (50 km)

Bei einer Rundfahrt durch die herrliche Bergwelt besichtigen Sie die Hauptorte der Hohen Tatra. Eine Gondelbahn bringt Sie zum Skalnate Pleso auf 1761 Metern, einem Hochgebirgssee mit berühmter Sternwarte. Sie befinden sich direkt unterhalb der Lomnitzer Spitze (2632 m), dem zweithöchsten Gipfel der Hohen Tatra nach der Gerlsdorfer Spitze (2655 m). Auf Wunsch unternehmen Sie eine kleine Wanderung im Tatra-Nationalpark.

4. Tag: Pieniny -NP – Cerveny Klastor – Floßfahrt – Freilichtmuseum Altlubau (160 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie auf der Panoramastraße zum Nationalpark von Pieniny. Im Herzen des Gebiets besichtigen Sie das ehemalige Kartäuserkloster Cerveny Klastor aus dem 14. Jahrhundert. Von hier aus unternehmen Sie eine romantische Floßfahrt auf dem reißenden Gebirgs-und Grenzfluss Dunajec, entlang steil ansteigender Kalkfelsen. Nachmittags fahren Sie nach Altlubau (Stara Lubovna). Unter der Burg, im Bereich der Vorburg, erstreckt sich das Freilichtmuseum mit einer Vielzahl von Holzhäusern, die Ihnen einen Eindruck von der Wohnkultur, Lebensweise und dem Brauchtum vermitteln. Das Abschiedsessen gibt es in einer der vielen, für die Slowakei typischen, Sennhütten „Koliba“ mit „Räubermenü“.

5. Tag: Hohe Tatra – Krakau

Nach dem Frühstück treten Sie die Weiterreise nach Polen an. Über Zakopane, das sich inzwischen zum „polnischen St. Moritz“ entwickelt hat und sicher zu den international bekanntesten Fremdenverkehrsorten des Landes zählt, erreichen Sie Ihren Übernachtungsort, Krakau. Nachmittags unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung. Das Großartige an Krakau ist, dass es während des Zweiten Weltkrieges nicht zerstört wurde. Somit blieb die Bausubstanz von der Romantik bis zum Jugendstil erhalten. In der mehr als 1.000-jährigen Geschichte wurde die älteste Universität Polens gegründet, auf der auch schon Nikolaus Kopernikus seine Studien betrieben hat. Die Könige wurden auf dem Wawelhügel begraben und so ist es nicht verwunderlich, dass Krakau bis heute als „Heimliche Hauptstadt“ oder als „Stadt der Könige“ bezeichnet wird. Die Stadt hat besonders im letzten Jahrzehnt an Schönheit und Jugendlichkeit gewonnen. Wovon Sie sich jetzt selbst überzeugen können: Sie sehen den Krakauer Marktplatz, der größer ist als der Petersplatz im Vatikan, ja sogar größer als der Markusplatz in Venedig ist. Hier treffen Sie auf die Tuchhallen, die barocke St. Annenkirche, das Collegium und eines der ältesten Stadttore, das Florianstor.

6. Tag: Krakau – Weiterreise nach Breslau

Die Reise geht weiter nach Breslau. Die Stadt ist zusammen mit der baskischen Stadt San Sebastian der Titel „Kulturhauptstadt 2016“ verliehen worden. Ein verantwortungsvoller Titel, dem die Verantwortlichen mit Sicherheit gerecht werden. Breslau ist eine Stadt der Superlative. Die Stadt hat einen nahezu einzigartig, wechselvolle Geschichte in der polnische, tschechische und preußisch-deutsche Einflüsse wieder zu erkennen sind. Liebevoll und glanzvoller denn je wurde das Juwel an der Oder restauriert. Sie ist eine der sich am schnellsten entwickelnden Städte Europas, weist nahezu Vollbeschäftigung auf und ist heute ein bedeutendes finanzielles Zentrum. Durch die mehr als hunderttausend Studenten ist Breslau ebenso multikulturell wie traditionell. Die grüne Stadt an der Oder bietet für jeden etwas!

7. Tag: Breslau – Heimreise

Heute lernen Sie das glanzvolle Breslau kennen, das auf 12 Inseln erbaut wurde, die durch 112 Brücken miteinander verbunden sind. Der Titel „Venedig Polens“ liegt somit auf der Hand, gibt es doch nach Venedig, Amsterdam und St. Petersburg dort die meisten Brücken Europas. Fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sind in der Altstadt konzentriert, die Sie zu Fuß erkunden. Anschließend geht es mit dem Bus zur Jahrhunderthalle. Diese ist aufgrund ihrer damals spektakulären Bauweise aus Stahlbeton mit einer Kuppel mit freier Spannweite von 65 Metern Durchmesser äußerst imposant und steht somit auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Danach beginnt die Heimreise.

TUI TRAVELStar
Apel-Reisen Touristik GmbH
Südbahnhofstrasse 3
37213 Witzenhausen

Wir beraten Sie gerne:
Tel. 05542 71515
Schreiben Sie uns eine E-Mail

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 09:00 - 18:00 Uhr
Sa: 09:00 - 13:00 Uhr